Der Zentralrat der Juden und die SPD attackieren die Besetzung für das geplante “Zentrum gegen Vertreibungen”.
zum Volltext: Bund der Vertriebenen: Revanchismus-Vorwurf an BdV | Politik - Frankfurter Rundschau.
Der Zentralrat der Juden und die SPD attackieren die Besetzung für das geplante “Zentrum gegen Vertreibungen”.
Wer vergangenen Samstag nach dem “Zentralrat der Juden” googelte, dem wurden von der Maschine nach dem Wort Zentralrat angeboten: Zentralrat der Muslime, Zentralrat, Zentralrat der Luden, Zentralrat deutscher Staatsbürger, Zentralrat der Ex-Muslime, der Armenier, der Sinti und Roma. Alles nur kein Zentralrat der Juden. Der alte, üble Antisemitismus, spült immer noch Luden statt Juden herauf. Wieder bedient er sich modernster Technik.
Zentralrat der Juden verlangt, Zusammenhang mit NS-Verbrechen darzustellen
Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert eine Neuausrichtung der umstrittenen “Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung” und droht ansonsten mit Boykott.
Eine “Bußpredigt” des Kabarettisten Lerchenberg beim Münchener Starkbieranstich hat einen Eklat ausgelöst. Er verglich die Hartz-IV-Debatte mit den Konzentrationslagern der Nazis: “Drumrum ein Stacheldraht, das haben wir schon mal gehabt.” Die Präsidentin des Zentralrat der Juden, Charlotte Knobloch, ist entsetzt.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, hat aus Indiskretionen und mangelnder Unterstützung durch ihre Stellvertreter die Konsequenz gezogen: Sie steht für keine zweite Amtszeit zur Verfügung.
Zentralrat der Juden: Demontage einer glücklosen Präsidentin – Inland – Politik – FAZ.NET.
An markigen Worten hat es Charlotte Knobloch auch an diesem 27. Januar nicht mangeln lassen. Und so forderte die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland an diesem Jahrestag der Befreiung des nationalsozialisitischen Vernichtungslagers Auschwitz während einer Feierstunde im Bayerischen Landtag ein schärferes Vorgehen gegen Antisemitismus und Rassismus. Man könne nicht zulassen, dass die Feinde der Freiheit den Rechtsstaat unterwanderten.
Knobloch verzichtet: Wechsel im Zentralrat | Frankfurter Rundschau – Politik.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland steht vor einem einschneidenden Generationswechsel. Die 77-jährige Präsidentin Charlotte Knobloch kündigte am Sonntag ihren Verzicht auf eine weitere Amtszeit an. Als unumstrittener Anwärter für ihre Nachfolge bei der Neuwahl im Herbst gilt der bisherige Vizepräsident Dieter Graumann.
Stabwechsel beim Zentralrat der Juden (International, NZZ Online).
Bis November dauert ihre reguläre Amtszeit noch – und mindestens so lange will Charlotte Knobloch dem Zentralrat der Juden auch vorstehen. Einen vorzeitigen Rückzug lehnt die Präsidentin trotz der Kritik an ihrer Amtsführung ab.
Zentralrat der Juden: Knobloch lehnt vorzeitigen Rückzug ab – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Politik.
Ein Generationswechsel steht dem Zentralrat der Juden bevor. Bei der turnusgemäßen Wahl im November soll es einen Nachfolger für Präsidentin Charlotte Knobloch geben. Dem Vernehmen nach folgt ihr Dieter Graumann, bislang einer von zwei Vize-Präsidenten an der Spitze des Zentralrats. Der in Frankfurt am Main lebende Liegenschaftsverwalter wäre die erste Führungsfigur dieses Gremiums, die nach dem Zweiten Weltkrieg geboren ist und nicht mehr der Generation der Holocaust-Überlebenden angehört. Dieter Graumann ist Jahrgang 1950.
Favorit Graumann: Juden suchen neue Spitze | Frankfurter Rundschau – Politik.
Seit geraumer Zeit wird Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, intern zum Rücktritt gedrängt. Nun will sie wohl tatsächlich auf eine weitere Amtszeit verzichten. Wahrscheinlichster Nachfolger ist Vize Dieter Graumann – fast 20 Jahre jünger und mit einer deutlich anderen Agenda.
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, tritt nicht mehr zu einer zweiten Amtszeit an. Das berichtet die Wochenzeitung Die Zeit. Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats, wollte der FR nichts zu den Spekulationen sagen. Es werde am Sonntag eine Direktoriumssitzung geben, in der auch über die Situation des Zentralrats gesprochen werden soll.
Zentralrat im Umbruch: Mutmaßungen über Rückzug Knoblochs | Frankfurter Rundschau – Politik.
Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, will offenbar auf eine zweite Amtszeit verzichten. Mit ihr würde die letzte Überlebende des Holocaust das Präsidium der Juden verlassen. Im Herbst hatte Henryk M. Broder für Schlagzeilen gesorgt, als er mit dem Zentralratsvorsitz liebäugelte.