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Treffer für Tag ‘Gestapo’

Bürokratie des Vernichtens

24 Jul

Ein Landtag ist meist ein Prestigebau. Der in Erfurt ist weniger schön, dafür aber praktisch. Im Nationalsozialismus wurden vom Landtagsgebäude aus die Deportationen der Juden geplant und organisiert. Im Keller folterte die Gestapo.



zum Volltext: Deutschlandradio Kultur – Fazit – Bürokratie des Vernichtens.

 

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Nach der Besetzung Polens

07 Jul

Anatol Chari, Jahrgang 1923, stammt aus einer angesehenen jüdischen Familie in Lodz. Sein Vater wurde nach der Besetzung Polens von der Gestapo verschleppt und später ermordet, die Familie enteignet und ins Getto geschickt. Chaim Rumkowski, Vorsitzender des Judenrates im Getto Lodz, hielt jedoch seine schützende Hand über den jungen Anatol. Dieser konnte ein privates Lyzeum besuchen und erfolgreich absolvieren.



zum Volltext: : Nach der Besetzung Polens – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Anatol Chari stammt aus einer angesehenen Familie in Łódź. Sein Vater wurde ermordet, nachdem die Nazis Łódź besetzt hatten. Die Familie wurde enteignet und ins Ghetto geschickt. Nach der Liquidierung des Ghettos 1944 erfolgte die Deportation nach Auschwitz, von dort zur Zwangsarbeit nach Groß-Rosen und in andere KZs. Die Befreiung erlebte Anatol Chari in Bergen-Belsen. Schonungslos offen und nicht ohne Ironie schildert er sein Überleben durch Glück und Privilegien.

Der Vorsitzende des Judenrats hielt seine Hand über ihn. Chari konnte im Ghetto-Lyzeum den Schulabschluss machen. Er schloss sich der jüdischen Sonderpolizei an und hatte mehr als andere zu essen. Zeit seines Lebens hat Anatol Chari darüber nachgedacht, warum er überlebte und andere nicht und wie sich der Mensch unter so extremen Umständen verhält.

 

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Neueröffnung Topographie des Terrors: Prinz-Albrecht-Gelände: Zentrale des Schreckens

07 Mai

Vom Prinz-Albrecht-Gelände in Berlin-Kreuzberg aus unterwarfen Gestapo und SS Europa. Heute eröffnet dort die neugestaltete Topographie des Terrors.



zum Volltext: Neueröffnung Topographie des Terrors: Prinz-Albrecht-Gelände: Zentrale des Schreckens – Berlin – Tagesspiegel.

 

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“Die Gestapo hatte ein Gespür für ihre Gegner”

07 Mai

Nach 23 Jahren bekommt Stiftungschef Andreas Nachama ein eigenes Haus für die Topographie des Terrors in Berlin



zum Volltext: “Die Gestapo hatte ein Gespür für ihre Gegner” – Nachrichten welt_print – Politik – WELT ONLINE.

 

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Staatspolizeilich erledigt

22 Apr

Vor 65 Jahren erschoss die Gestapo Karl Ludwig zu Guttenberg, Urgroßonkel des heutigen Verteidigungsministers – Jetzt ist klar, wer den Befehl dazu gab



zum Volltext: Staatspolizeilich erledigt – Nachrichten welt_print – Politik – WELT ONLINE.

 

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Unbeugsam

08 Apr

Am 18. März 1939 verhaftete die Gestapo den Sparkassenangestellten Theodor Roller. Der 24 Jahre alte Tübinger hatte den “Führer und Reichskanzler” in einem an Hitler persönlich gerichteten Brief als “Lügner” bezeichnet.



zum Volltext: : Unbeugsam – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Aus Glaubensgründen widersetzt sich ein Mann der Nazidiktatur – und überlebt sie in der Psychiatrie.

Mitte der dreißiger Jahre gerät ein Tübinger Sparkassenbuchhalter in eine schwere innere Krise: Er kann den von ihm geforderten Eid auf den »Führer« nicht mit seiner Religion vereinbaren. In seiner Not wendet er sich an Adolf Hitler persönlich.

Kreuz oder Hakenkreuz? Mit dieser existenziellen Frage sieht sich der 22-jährige Theodor Roller konfrontiert. Sie treibt ihn zu einer lebensgefährlichen Aktion: Er richtet mehrere Briefe an den »Führer«, die im Ton immer schärfer werden, bis Roller seinen Adressaten offen angreift und ihn einen Lügner nennt, »den größten Volksschädling, der je deutschen Boden betrat«. Wer so etwas tut, muss verrückt sein, jedenfalls nach der Logik des NS-Systems. Und so wird Roller in eine Anstalt eingewiesen, in der er sechs Jahre seines Lebens verbringt …

Aus Aktenmaterial, Gesprächen mit Theodor Roller, der im Herbst 2008 mit 93 Jahren verstarb, und dessen Briefen an die Mutter, eine überzeugte Nationalsozialistin, rekonstruiert der Autor die Geschichte eines Mannes, der den möglichen Tod in Kauf nahm, um seinem Glauben treu bleiben zu können.

 

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Kafkas Nachlass: “Wir suchen, was die Gestapo stahl”

27 Jan

Kafkas Manuskripte sind verschollen, doch vielleicht gibt es eine Spur, sagt der Kafka-Biograf Reiner Stach. Noch immer ist der Streit um den Nachlass im Gange.


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Kafkas Nachlass: “Wir suchen, was die Gestapo stahl” | Kultur | ZEIT ONLINE.

 

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Lageberichte der Gestapo: Das linke Milieu gezielt zerstört

22 Jan

In der Industriestadt Düsseldorf mit ihren Stahl- und Glaswerken war die KPD traditionell stark. Die SA schüchterte die Kommunisten durch äußerst brutale Übergriffe auf ganze Stadtteile ein, die Gestapo systematisierte dann fast bürokratisch die Verfolgung.


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Lageberichte der Gestapo: Das linke Milieu gezielt zerstört | RP ONLINE.

 

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Lageberichte der Gestapo: Protokolle des NS-Terrors

22 Jan

Die Mahn- und Gedenkstätte veröffentlicht im Februar ein Buch über die erste Juden-Deportation aus Düsseldorf. Dafür waren die Akten der Geheimen Staatspolizei eine wichtige Quelle. Vielen Forschern geben sie Auskunft über die Opfer – aber nur einseitig und emotionslos.


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Lageberichte der Gestapo: Protokolle des NS-Terrors | RP ONLINE.

 

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Lageberichte der Gestapo: Kirchen wurden systematisch eingeschüchtert

22 Jan

Verfolgte und Verfolger kannten sich. Während der Zeit des Nationalsozialismus sah Joseph Sommer, Pfarrer von St. Lambertus, von der Kanzel die Polizei- und Gestapospitzel, die seine Predigt verfolgten und Material für eine Anklage sammelten.


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Lageberichte der Gestapo: Kirchen wurden systematisch eingeschüchtert | RP ONLINE.

 

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Lagebericht der Gestapo: Wie die Geheimpolizei vorging

22 Jan

In Kürze soll die erste kommentierte Edition der Gestapo-Lageberichte aus Düsseldorf erscheinen. Wie sehen die Schreiben aus? Wo liegen sie? Und wer waren die Menschen, die sie verfasst haben? Ein Besuch im Landesarchiv NRW.


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Lagebericht der Gestapo: Wie die Geheimpolizei vorging | RP ONLINE.

 

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Düsseldorfer Historiker sichtet Akten: Gestapo-Berichte werden öffentlich

22 Jan

Die Leitstelle der Geheimen Staatspolizei Düsseldorf war die zweitgrößte im Deutschen Reich. Historiker Kurt Düwell hat mit seinem Team die Akten gesichtet, sortiert und wird die Lageberichte aus der NS-Zeit kommentiert veröffentlichen. Der erste Band soll in einem Jahr erscheinen.


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Düsseldorfer Historiker sichtet Akten: Gestapo-Berichte werden öffentlich | RP ONLINE.

 

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Serie: Lageberichte der Gestapo: “Damit der Holocaust nie vergessen wird”

22 Jan

Eine Woche hat die Rheinische Post in einer Serie die Rolle der Gestapo in Düsseldorf beleuchtet. Anlass ist die erste Edition der Lageberichte, die im Dritten Reich nach Berlin gesandt worden waren. Wir haben Vertreter von Kirchen und Politik zur Bedeutung der Aufarbeitung befragt.


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Serie: Lageberichte der Gestapo: “Damit der Holocaust nie vergessen wird” | RP ONLINE.

 

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Editionsprojekt: Lageberichte rheinischer Gestapo-Leitstellen

14 Jan

Mit einem Personalbestand von 170 Mitarbeitern war sie nach Berlin die größte im Reich: die Leitstelle der Geheimen Staatspolizei in Düsseldorf. Ihr Aktenbestand blieb erhalten. Jetzt wird er in einer aufwändigen, kommentierten Edition allgemein zugänglich gemacht.


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Editionsprojekt: Lageberichte rheinischer Gestapo-Leitstellen.

 

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Quelle: Informationsdienst Wissenschaft. Alle 251 Artikel aus der Quelle Informationsdienst Wissenschaft die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Die Polizei im NS-Staat: Beiträge eines internationalen Symposiums an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster

13 Jan

Alle Sparten der Polizei und nicht nur die Gestapo dienten zwischen 1933 und 1945 sowohl dem Machterhalt des nationalsozialistischen Terrorregimes und waren gleichzeitig aktiv an den Verbrechen des NS-Staates beteiligt. So das Ergebnis umfangreicher historischer und sozialwissenschaftlicher Forschungen aus den letzten zwanzig Jahren. Im Mai 2009 fand an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster ein internationales Symposium statt, auf dem der aktuelle Forschungsstand zur Polizei des NS-Staates dokumentiert worden ist. In dem hier vorgestellten Sammelband sind insgesamt 25 Beiträge dieses Symposiums einschließlich des Einführungsvortrags von Prof. Patrick Wagner zusammengestellt worden und geben einen Querschnitt von den vielfältigen Forschungsfeldern wieder, die sich mittlerweile mit der Polizei des NS-Staates beschäftigen.

Rezension H-Soz-u-Kult: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-1-028

 

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