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Archiv für Juli 21st, 2010

Die Rolle des Adels im „Dritten Reich“: Wir waren alle im Widerstand

21 Jul

Heute jähren sich das Attentat und der Staatsstreich vom 20. Juli. Der Historiker Stephan Malinowski über die Rolle des Adels beim Aufstieg der Nationalsozialisten, über eingebildete Eliten – und die Frage, warum man immer auf der richtigen Seite war.



zum Volltext: Die Rolle des Adels im „Dritten Reich“: Wir waren alle im Widerstand – Hintergründe – Feuilleton – FAZ.NET.

 

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Quelle: FAZ. Alle 274 Artikel aus der Quelle FAZ die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Zerstört falsche Lagerung unersetzliche Fundstücke?

21 Jul

In einer Lagerhalle in Verona schimmern viele prähistorische Fundstücke seit einiger Zeit blau – unter anderem auch Neandertalerknochen von großer wissenschaftlicher Bedeutung. Besorgte Paläontologen verlangen baldmöglichst einen Umzug der nach Ihrer Ansicht schlecht gelagerten und daher stark vom Verfall bedrohten Objekte.



zum Volltext: Nachrichten: Zerstört falsche Lagerung unersetzliche Fundstücke? – epoc.

 

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“Unnötiger Ballast”

21 Jul

Am 17. Dezember 1944, dem zweiten Tag der Ardennenoffensive, exekutierten Soldaten der “Kampfgruppe Peiper” mehrere Dutzend amerikanischer Kriegsgefangener an einer Straßenkreuzung in der Nähe der belgischen Kleinstadt Malmédy. Bereits ein Jahr nach Kriegsende standen deswegen 74 ehemalige SS-Männer in Dachau vor Gericht – darunter der zum Tatzeitpunkt erst 29 Jahre alte Kommandeur der Kampfgruppe, Joachim Peiper, sowie der SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich, ehemals Oberbefehlshaber der 6. (SS-)Panzerarmee.



zum Volltext: : “Unnötiger Ballast” – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Lange Zeit, um nicht zu sagen bis zum Erscheinen dieses Buches, war die breite Öffentlichkeit davon überzeugt, dass an jenem 17. Dezember des Jahres 1944 in Baugnez in der Nähe von Malmedy zahlreiche amerikanische Kriegsgefangene von Mitgliedern der Kampfgruppe Peiper erschossen worden seien. In manchen amerikanischen Geschichtsbüchern ist von Hunderten die Rede. Dass in Baugnez Amerikaner von Deutschen erschossen wurden, steht außer Zweifel.
Aber dieses Buch belegt, dass die bislang genannten Zahlen falsch sind. Hier werden deutsche, amerikanische und belgische Zeugenaussagen verglichen und auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Dieses Buch ist das Resultat von mehr als zehn Jahren Nachforschungen. Das Resultat, WAS WIRKLICH GESCHAH, wird nüchtern und sachlich dargelegt. Es ist Zeit für die Wahrheit über den Fall Malmedy.

 

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Fritz Stern: Moralisten – eine ehrenwerte Gattung

21 Jul

Zum Jahrestag des Attentats vom 20. Juli 1944: Was wir von den Widerständlern lernen können. Eine Gedenkrede von Fritz Stern.



zum Volltext: Fritz Stern: Moralisten – eine ehrenwerte Gattung – Kultur – Tagesspiegel.

 

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Quelle: Der Tagesspiegel. Alle 123 Artikel aus der Quelle Der Tagesspiegel die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Blicke auf die Ewige Stadt

21 Jul

Stadtpläne können einen zum Träumen bringen, zumal wenn sie von solcher Schönheit und Detailtreue sind wie Giambattista Nollis frühklassizistischer Rom-Plan, in dem die antike Forma Urbis Romae, ein gigantisches, leider nur in Fragmenten auf uns gekommenes Karten-Relief, nachklingt. Die Forma Urbis, der frühste erhaltene Grundrissplan Roms, mit dem zur Zeit von Kaiser Septimius Severus die Aula des Templum Pacis geschmückt wurde, beflügelte kurz nach Nolli auch Piranesi.



zum Volltext: Blicke auf die Ewige Stadt (Magazin, NZZ Online).



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Steffen Bogen und Felix Thürlemann verfolgen die Entwicklung Roms von der Antike bis heute anhand von ausgewählten Karten. Funktionen und Leistungen der Kartographie werden erläutert. Konkrete Hinweise zum besseren Verständnis der historischen Karten und Beispielanalysen eröffnen einen neuen Zugang zur Ewigen Stadt.

 

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Quelle: NZZ. Alle 149 Artikel aus der Quelle NZZ die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Wikipedia: Zwischen Wissen und Besserwisserei

21 Jul

Schweizer Historiker Peter Haber studiert die Mängel von Wikipedia-Artikeln über historische Ereignisse. Er rät nicht ab vom Onlinelexikon, warnt aber vor beschönigenden und manipulierten Artikel



zum Volltext: Wikipedia: Zwischen Wissen und Besserwisserei – Netzpolitik – derStandard.at › Web.

 

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Quelle: Der Standard. Alle 469 Artikel aus der Quelle Der Standard die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Kulturtheorie: Wie die Hitze unsere Zivilisation verändern könnte

21 Jul

Schon die großen Aufklärer versuchten, Afrikas Kultur mit dem Sonnenstand zu erklären. Zum Rassismus war es nicht weit.



zum Volltext: Kulturtheorie: Wie die Hitze unsere Zivilisation verändern könnte – Nachrichten Kultur – WELT ONLINE.

 

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Quelle: Die Welt. Alle 340 Artikel aus der Quelle Die Welt die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Geschichte: Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg

21 Jul

Lothar-Günther Buchheim war Kriegsberichtserstatter bei der Marine im Zweiten Weltkrieg. 250 seiner Fotografien werden nun in Bernried am Starnberger See ausgestellt.



zum Volltext: Geschichte: Fotografien aus dem Zweiten Weltkrieg – Kultur – Tagesspiegel.

 

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Tage und Wochen der Entscheidung

21 Jul

Obwohl der Zweite Weltkrieg vor 65 Jahren endete, hören Historiker und Journalisten nicht auf, sich mit ihm zu beschäftigen; es scheint sogar, paradoxerweise, als werde der Blick auf das, was geschah, mit zunehmendem Abstand immer schärfer. Wohl den genauesten Blick auf die Schlachtfelder Europas hat der Brite Antony Beevor, der auch in diesem Blatt schon gelobt worden ist für seine fesselnden, auf ausgedehnten Archivrecherchen sowie vielen Interviews basierenden Bücher über den Zweiten Weltkrieg und dessen Kulminationspunkte («Stalingrad», «Berlin 1945»).



zum Volltext: Tage und Wochen der Entscheidung (Magazin, NZZ Online).



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Eine ungeschminkte Momentaufnahme aus dem Innern des Krieges, die unter die Haut geht

D-Day, das war die größte militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Beevor zeichnet diesen Tag minutiös nach. Hautnah erlebt der Leser im Hauptquartier die Nervosität der Befehlshaber, begreift die komplexe Strategie einschließlich des kühnen Täuschungsmanövers, spürt die moralische Bürde, die Männer wie General Eisenhower empfanden. Mit wachsender Spannung blättert Beevor immer neue Seiten auf: Soldaten, die von Angst geplagt, gleichwohl stolz sind, ein Kompaniechef, der seinen Leuten im Landungsboot Shakespeares »Heinrich V.« vorliest.

Beevor versteht es wie kein Zweiter, Geschichte klug und verständlich zu erzählen.

 

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Begrüßter?

21 Jul

Hinter dem Titel “Krakauer Burg” verbirgt sich mehr als ein Bilderbuch über das polnische Nationalheiligtum im Zweiten Weltkrieg. Denn dem Autor gelingt eine kleine, lehrreiche Geschichte der Stadt und des Leidens ihrer Bevölkerung. Generalgouverneur Hans Frank richtete sich auf Hitlers Wunsch seinen Dienstsitz auf dem Wawel ein, schöpfte vor brutalsten Entscheidungen Kraft am Flügel bei Chopin und Beethoven, war befreundet mit Richard Strauss und Hans Pfitzner.



zum Volltext: : Begrüßter? – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Die Krakauer Burg, der Wawel, in der mehr als 30 polnische Könige gekrönt und zu Grabe getragen wurden, ist für die Polen ein nationales Heiligtum. Nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs besetzten die Deutschen die Burg und richteten dort die Schaltzentrale des neu geschaffenen Generalgouvernements ein. Zum Generalgouverneur ernannte Hitler den bisherigen Reichsrechtsführer Hans Frank, der sich aufgrund seiner Prunksucht bald den Spitznamen »König von Polen« erwarb. Hans Frank inszenierte auf der Burg pompöse Feiern und bewirtete dort NS-Prominenz und bekannte Künstler aus dem Deutschen Reich mit ausschweifenden Galadiners. Gleichzeitig ließ er die Kunstschätze Polens beschlagnahmen und erteilte Anweisungen, das Land rücksichtslos auszubeuten, die polnische Intelligenz zu vernichten und den Holocaust vorzubereiten. Dieter Schenk schildert anschaulich, wie die Krakauer Burg zum Kristallisationspunkt der NS-Verbrechen im Generalgouvernement wurde.

 

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Quelle: FAZ. Alle 274 Artikel aus der Quelle FAZ die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Antifaschistische Sehstörung

21 Jul

Detlef Joseph verspricht eine “kritische Untersuchung” der DDR-Staatsideologie und ihrer Haltung zur jüdischen Minderheit. Um es vorwegzunehmen: Das Versprechen wird nicht eingelöst. Es handelt sich vielmehr um einen polemischen, zitatenreichen, gegen den derzeitigen Forschungsstand gerichteten Rundumschlag des Autors, der bis 1991 Professor für Staats- und Rechtstheorie an der Berliner Humboldt-Universität war.



zum Volltext: : Antifaschistische Sehstörung – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Detlef Joseph untersucht, wie die DDR mit ihren jüdischen Mitbürgern umgegangen ist. Der Jurist hat sich Arbeiten, Ausstellungen und andere Publikationen vorgenommen, die die These vertreten, in der DDR hätten Juden nicht jene Aufmerksamkeit und Anerkennung erfahren, die sie wegen des Holocaust hätten bekommen müssen und widerlegt diese Behauptung. Renate Kirchner fügt eine einzigartige Bibliografie an: alle zwischen 1945 und 1990 im Osten Deutschlands veröffentlichten Bücher.

 

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Überreste von Königin Editha identifiziert

21 Jul

Die En­de 2008 im Mag­de­bur­ger Dom ge­fun­de­nen Ge­bei­ne stam­men mit an Si­cher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit tat­säch­lich von der deut­schen Kö­ni­gin Edi­tha (zir­ka 910 – 946). Die Un­ter­su­chun­gen ei­nes in­ter­na­tio­na­len Ar­chäo­lo­gen-​ und An­thro­po­lo­gen-​Teams las­sen dar­an kaum noch Zwei­fel.



zum Volltext: Aktuelle Nachrichten – DAMALS – Geschichte online.

 

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Quelle: Damals. Alle 309 Artikel aus der Quelle Damals die beim NFH gelistet sind anzeigen

 

 

Verstörende Szenen eines vermeintlich normalen Alltags

21 Jul

Die Son­der­aus­stel­lung „Das Ge­sicht des Get­tos“ im Do­ku­men­ta­ti­ons­zen­trum To­po­gra­phie des Ter­rors zeigt Fo­to­gra­fi­en aus dem Get­to Lodz zwi­schen 1940 und 1944. Noch bis zum 3. Ok­to­ber zeigt die Ber­li­ner Stif­tung ei­ne Aus­wahl von Bil­dern jü­di­scher Fo­to­gra­fen, auf de­nen die­se die Zu­stän­de im Get­to fest­ge­hal­ten ha­ben. Das Be­son­de­re an die­sen Fo­to­gra­fi­en ist, dass sie ei­ner­seits Tod und Schre­cken do­ku­men­tie­ren, auf der an­de­ren Sei­te aber auch Sze­nen ei­nes schein­bar nor­ma­len All­tags wi­der­ge­ben.



zum Volltext: Aktuelle Nachrichten – DAMALS – Geschichte online.

 
 

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