Die Liaison zwischen dem Jetset-Historiker Niall Ferguson und der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali bewegt Großbritannien
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Eine Frage der Emanzipation – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.
Die Liaison zwischen dem Jetset-Historiker Niall Ferguson und der Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali bewegt Großbritannien
Eine Frage der Emanzipation – Nachrichten welt_print – Kultur – WELT ONLINE.
Charlotte Knobloch geht, und erstmals wird kein Holocaust-Überlebender an der Spitze stehen. Die jüdische Stimme wird leiser werden
Neues deutsches Judentum – taz.de.
Die Debatte über ein Doppel-Denkmal zur Erinnerung an die deutsche Einheit von 1989/90 wird wieder aufgenommen, sie wurde schon einmal ohne Ergebnis abgebrochen.
Der Kommissarbefehl und die nachweisbaren Exekutionen an der Ostfront 1941/42
: Wehrmacht und Weltanschauung – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.
Unter den verbrecherischen Befehlen des Dritten Reiches nimmt der »Kommissarbefehl« eine herausragende Stellung ein. Er machte dem deutschen Ostheer schon im Vorfeld des Überfalls auf die Sowjetunion Kriegsverbrechen offen zur Pflicht: Gefangene Polit-Offiziere aller Ebenen waren als »Träger des Bolschewismus« »grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen«. Bis heute noch wird in der Öffentlichkeit bestritten, dass die Wehrmacht diesen berüchtigten Führererlass über »Einzelfälle« hinaus befolgt hat. Sie hat ihn befolgt, tausendfach, das ist die sorgfältig belegte Antwort dieses grundlegenden Buches, das erstmals sämtliche verfügbaren Quellen auswertet.Gestützt auf das Aktenmaterial aller Frontverbände, die 1941/42 im Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion eingesetzt waren, zeichnet Felix Römer zunächst nach, wie die Kommissarrichtlinien vor Beginn des »Unternehmens Barbarossa« im Ostheer weitergegeben, kommuniziert und aufgenommen wurden.Wie ging die Wehrmacht nach Eröffnung des Russlandfeldzuges in der Praxis mit diesem Befehl um, der sie unmissverständlich zu planmäßigen Kriegsverbrechen anhielt? So lautet die entscheidende Frage, die Römer anschließend verfolgt. Eingebettet in den Gesamtkontext des Krieges ander Ostfront, legt er offen, wie die Umsetzung des Kommissarbefehls ver-lief und welche Ausmaße das Mordprogramm dabei annahm.Die differenzierte Auseinandersetzung Römers mit der Frage, ob und wie weit sich das Heer in Hitlers Vernichtungspolitik einbinden ließ, liefertwichtige neue Erkenntnisse. Wer über den Standort der Wehrmacht im NS-Staat und über den Krieg im Osten mitreden will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Es zerstört endgültig die Legende von der »sauberen Wehrmacht«.
Eva Braun war die Geliebte Adolf Hitlers und für knapp 40 Stunden seine Ehefrau. Sie galt als unpolitisch und unbedarft – die erste wissenschaftliche Biografie über Frau Hitler will das Bild vom dummen Blondchen an der Seite des Massenmörders jetzt korrigieren
Er war der einsame, mit Deutschland verheiratete “Führer”. So wollte es die NS-Propaganda. Tatsächlich hatte Adolf Hitler jedoch eine heimliche Geliebte: Eva Braun. Heike Görtemaker hat alle heute noch vorhandenen Puzzleteile ihrer Geschichte aufgespürt und zur ersten wissenschaftlich fundierten Biographie zusammengefügt. Dabei entsteht zugleich ein anderer Blick auf Hitler.
Wer war die Frau an der Seite des “Führers”, deren Existenz bis zur letzten Stunde des “Dritten Reiches” geheim gehalten wurde? Für gewöhnlich gilt sie als politisch naives, oberflächliches junges Mädchen, das in München und in der Scheinidylle des “Berghofs” nur eine unbedeutende Nebenrolle spielte. Doch was stimmt an diesem Bild? Mit detektivischem Spürsinn rekonstruiert die Autorin die Lebensgeschichte Eva Brauns, die aus einem kleinbürgerlichen Haushalt bis in den inneren Zirkel des NS-Machthabers führte und einen Tag nach der Hochzeit im Berliner “Führerbunker” mit dem gemeinsamen Selbstmord am 30. April 1945 endete. Was hieß es mit Hitler zu leben? Welche Rolle spielte die Geliebte in Hitlers privatem Kreis? Über wie viel Einfluss verfügte sie? Und was wussten sie und die anderen Frauen der NS-Führer über die Verbrechen ihrer Männer? Heike Görtemaker ist diesen Fragen nachgegangen und zeichnet erstmals ein umfassendes Porträt der “Berghof”-Gesellschaft.
Unter dem hessischen Windecken nahe Frankfurt am Main lag vor rund 2 800 Jahren offenbar eine kleine, aber wohlhabende Siedlung.
Nachrichten: Fürstliches Gräberfeld – epoc.
Was war die Ursache für den Einsturz des Stadtarchivs? Die Kölner Staatsanwaltschaft hat bestätigt, dass sie wegen Pfusch beim Bau der U-Bahn ermittelt. Arbeiter sollen Eisenbügel, die für Stützmauern vorgesehen waren, an einen Schrotthändler verkauft haben.
Kraftwerk und Rote-Armee-Fraktion, David Bowie und Andreas Baader: Ein ameri-kanischer Comic erzählt historisch nicht ganz korrekt aus dem Deutschland der 70er
Baader will zerstören – taz.de.
Es sind die Aufzeichnungen eines Massenmörders: das Tagebuch des KZ-Arztes Josef Mengele. Nachdem sich bei der Auktion kein Käufer dafür fand, hat nun ein orthodoxer Jude aus New York das Notizbuch erworben – um es der Nachwelt zu erhalten.
Eva und der “Wolf”: War Eva Braun seine Gespielin – oder doch nur eine platonische Liebe? Zum ersten Mal erscheint eine seriöse Biografie über Adolf Hitlers Geliebte und Ehefrau. Darin weist Heike B. Görtemaker nach, dass Eva Braun das reine Gegenteil des nationalsozialistischen Frauenbildes darstellte.
Biografie: Eva Braun – die Bürgerliche an Hitlers Seite – Nachrichten Kultur – WELT ONLINE.
Wer war die Frau an der Seite des “Führers”, deren Existenz bis zur letzten Stunde des “Dritten Reiches” geheim gehalten wurde? Für gewöhnlich gilt sie als politisch naives, oberflächliches junges Mädchen, das in München und in der Scheinidylle des “Berghofs” nur eine unbedeutende Nebenrolle spielte. Doch was stimmt an diesem Bild? Mit detektivischem Spürsinn rekonstruiert die Autorin die Lebensgeschichte Eva Brauns, die aus einem kleinbürgerlichen Haushalt bis in den inneren Zirkel des NS-Machthabers führte und einen Tag nach der Hochzeit im Berliner “Führerbunker” mit dem gemeinsamen Selbstmord am 30. April 1945 endete. Was hieß es mit Hitler zu leben? Welche Rolle spielte die Geliebte in Hitlers privatem Kreis? Über wie viel Einfluss verfügte sie? Und was wussten sie und die anderen Frauen der NS-Führer über die Verbrechen ihrer Männer? Heike Görtemaker ist diesen Fragen nachgegangen und zeichnet erstmals ein umfassendes Porträt der “Berghof”-Gesellschaft.
Film über den norwegischen Widerstandskämpfer läuft am 11. Februar in den deutschen Kinos an
Aktuelle Nachrichten – DAMALS – Geschichte online.
Er war der einsame, mit Deutschland verheiratete “Führer”. So wollte es die NS-Propaganda. Tatsächlich hatte Adolf Hitler jedoch eine heimliche Geliebte: Eva Braun. Heike Görtemaker hat alle heute noch vorhandenen Puzzleteile ihrer Geschichte aufgespürt und zur ersten wissenschaftlich fundierten Biographie zusammengefügt. Dabei entsteht zugleich ein anderer Blick auf Hitler.
Wer war die Frau an der Seite des “Führers”, deren Existenz bis zur letzten Stunde des “Dritten Reiches” geheim gehalten wurde? Für gewöhnlich gilt sie als politisch naives, oberflächliches junges Mädchen, das in München und in der Scheinidylle des “Berghofs” nur eine unbedeutende Nebenrolle spielte. Doch was stimmt an diesem Bild? Mit detektivischem Spürsinn rekonstruiert die Autorin die Lebensgeschichte Eva Brauns, die aus einem kleinbürgerlichen Haushalt bis in den inneren Zirkel des NS-Machthabers führte und einen Tag nach der Hochzeit im Berliner “Führerbunker” mit dem gemeinsamen Selbstmord am 30. April 1945 endete. Was hieß es mit Hitler zu leben? Welche Rolle spielte die Geliebte in Hitlers privatem Kreis? Über wie viel Einfluss verfügte sie? Und was wussten sie und die anderen Frauen der NS-Führer über die Verbrechen ihrer Männer? Heike Görtemaker ist diesen Fragen nachgegangen und zeichnet erstmals ein umfassendes Porträt der “Berghof”-Gesellschaft.