Das Kreuzberger Gröbenufer soll in May-Ayim-Ufer umbenannt werden. Doch Historiker gehen auf die Barrikaden: Friedrich von der Groeben sei kein Kolonialist gewesen
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Der Kolonialist des Kurfürsten – taz.de.
Das Kreuzberger Gröbenufer soll in May-Ayim-Ufer umbenannt werden. Doch Historiker gehen auf die Barrikaden: Friedrich von der Groeben sei kein Kolonialist gewesen
Der Kolonialist des Kurfürsten – taz.de.
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, tritt nicht mehr zu einer zweiten Amtszeit an. Das berichtet die Wochenzeitung Die Zeit. Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrats, wollte der FR nichts zu den Spekulationen sagen. Es werde am Sonntag eine Direktoriumssitzung geben, in der auch über die Situation des Zentralrats gesprochen werden soll.
Zentralrat im Umbruch: Mutmaßungen über Rückzug Knoblochs | Frankfurter Rundschau – Politik.
„Die Malkunst“ ist eines der berühmtesten Gemälde der Welt. Wahrscheinlich hing sie bei Johannes Vermeer in Delft im Empfangszimmer und sollte potentielle Kunden von den stupenden Fähigkeiten des Meisters (und seinen exorbitanten Preisen) überzeugen.
Vermeers „Malkunst“: Das Bild, das Hitler einkaufte – Kunst – Feuilleton – FAZ.NET.
Wolfgang Benz: Das sind “die persönlichen Hasstiraden eines Besessenen ohne weiteren Erkenntniswert”
Historiker gegen Veröffentlichung von Hitlers “Mein Kampf” – Zeit – derStandard.at › Wissenschaft.
Ein bisschen Flachs, Leinsamen und Stoff – fertig ist der Brustpanzer. Historiker und Archäologen haben eine Leichtrüstung aus Zeiten Alexanders des Großen rekonstruiert und Erstaunliches herausgefunden: Das vollkommen metallfreie Hemd schützt so gut wie eine moderne schusssichere Weste.
Das Schicksal Haitis traf 1755 auch die portugiesische Hauptstadt Lissabon. Damals bedeutete das Unglück die Geburtsstunde des modernen Katastrophenmanagements. Die europäischen Nachbarn halfen.
::merkur.de (Rheinischer Merkur): 2010_05.Wie am Jüngsten ::.
Erstmals in Deutschland: Dreidimensionales Messsystem für Dokumentation von Schiffsfunden – Erprobungsphase an Koggehölzern
Quantensprung für die Schiffsarchäologie.
Der italienische Entwickler Luigi Marino hat seine iPhone-Anwendung “iMussolini” aus Apples App Store zurückgezogen. Als Begründung gibt er laut Medienberichten urheberrechtliche Probleme an.
heise online – Entwickler zieht “iMussolini” aus App Store zurück.
Flanieren wie vor 3400 Jahren: Eine von Sphinxstatuen gesäumte Straße zwischen den Tempelanlagen von Luxor und Karnak ist ab März für Touristen zugänglich. Hunderte Skulpturen wurden restauriert, um die Allee wieder herzurichten.
Altägyptische Prachtstraße: Sphinx-Allee öffnet für Touristen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Reise.