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Archiv für Februar 3rd, 2010

Indianer domestizierten Truthähne vor über 2000 Jahren

03 Feb

Truthähne haben in Amerika traditionell eine große kulturelle und ernährungstechnische Bedeutung. Schon die Ureinwohner nutzten nicht nur das Fleisch der Vögel als Proteinquelle, sondern auch ihre Knochen und Federn für rituelle Zwecke und zur Dekoration.


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Nachrichten: Indianer domestizierten Truthähne vor über 2000 Jahren – epoc.

 

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Alles begann mit dem neuen KGB-Chef Jurij Andropov

03 Feb

Über die Wurzeln des deutschen und italienischen Terrorismus im Kalten Krieg – Teil 2


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TP: Alles begann mit dem neuen KGB-Chef Jurij Andropov.

 

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Ottos Resonanzraum

03 Feb

Das offizielle Zeremonienbild zeigt eine feierliche Reichstagseröffnung als Kulisse für die öffentliche Inszenierung des Herrschaftsantritts Wilhelms II. im Jahr 1888. Bei der Kaiserproklamation Wilhelms I. 1871 waren noch ganz andere Visualisierungsakzente gesetzt worden.


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: Ottos Resonanzraum – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Der Einfluss des Reichstags beruhte nicht nur auf den Kompetenzen, die ihm die Verfassung zuwies, sondern auch auf der Macht, die die Zeitgenossen bei ihm vermuteten. Diese zugeschriebene Macht musste der Reichstag durch kontinuierliche Kommunikation mit der Öffentlichkeit immer neu erzeugen und festigen. Als symbolische Macht bildete sie eine wichtige, von der Forschung bislang vernachlässigte Quelle der politischen Geltung des Reichstags. Das Buch spürt dieser anderen Seite der Macht in vier Abschnitten nach. Eingangs werden die Gründe dargelegt, die den Reichstag der Bismarckzeit in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rückten: das allgemeine Männerwahlrecht und die Gesetzgebungskompetenz. Der folgende Abschnitt behandelt die Präsenz des Reichstags in der Öffentlichkeit, wobei namentlich die Presse, die visuellen Zeugnisse, die Architektur und die parlamentarischen Rituale in den Blick genommen werden. Ein weiteres Kapitel spürt dem Selbstverständnis und den Lebensweisen dem neuen Typus (semi-) professioneller Parlamentarier nach. Das letzte Kapitel schließlich widmet sich der symbolischen Machtkonkurrenz von Parlament und Exekutive, die vor allem in Gestalt Bismarcks und des Kaisers sichtbar wurde. Auf diese Weise entsteht ein neues Bild von Charakter, Umfang und Grenzen der Macht des Reichstags im Kaiserreich.

 

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Kanzlerton

03 Feb

In einem “mitunter sogar ganz neuen Licht” soll Bismarcks Handeln in den 488 Dokumenten erscheinen, die Ulrich Lappenküper für die Jahre 1882/83 ausgewählt, kommentiert sowie durch Kopfkurzregesten und Personenregister zum Teil erschlossen hat; fast sechzig Prozent der Quellen werden erstmals publiziert.


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: Kanzlerton – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Der hier vorgelegte Band Schriften 1871-1873 ist der erste Band der Neuen Friedrichsruher Ausgabe . Diese Edition der Schriften, Reden und Gespräche Otto von Bismarcks löst die zwischen 1924 und 1935 veröffentlichten Gesammelten Werke bald Friedrichsruher Ausgabe genannt – ab. Die Neue Friedrichsruher Ausgabe enthält eine Fülle neuer Dokumente aus der Zeit vor und nach 1871. Zugleich berücksichtigt die Auswahl der Dokumente Themenfelder und Fragestellungen, die vor Jahrzehnten noch gar nicht ins Blickfeld des historischen Interesses getreten waren.

In der Neuen Friedrichsruher Ausgabe wird nicht mehr zwischen Politischen Schriften und Briefen unterschieden. Da diese Trennung im Hinblick auf viele Zeugnisse ohnehin als problematisch gelten kann, kommen in der Abteilung Schriften auch Briefe zum Abdruck, ferner die maßgeblichen Dokumente aus Otto von Bismarcks Feder zur Außenpolitik in den Jahren zwischen 1871 und 1890, sowohl bisher ungedruckte als auch gedruckte. Die gedruckten Dokumente liegen vor allem in der großen Aktenedition Die Große Politik der Europäischen Kabinette 1871 1914 vor, die in den Jahren 1922 1927 erschienen ist. Vorgesehen ist, die Schriften aus den Jahren der Reichskanzlerschaft in acht Bänden vorzulegen. Im Anschluss daran soll die Neubearbeitung der Schriften aus dem Zeitraum bis 1871 sowie der Abteilung Gespräche und Reden in Angriff genommen werden. Über die Einrichtung der Edition und die spezifischen Auswahlprobleme unterrichtet ein Vorwort, das jedem Band der Reihe vorangestellt wird.

 

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Abschiedstoast in St. Petersburg

03 Feb

Frankreich ordnete sich in der Julikrise 1914 Russland bedingungslos unter


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: Abschiedstoast in St. Petersburg – Politik – Feuilleton – FAZ.NET.



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Auch wenn die Genese des Ersten Weltkriegs – der “Ur-Katastrophe” des 20. Jahrhunderts – als gründlich erforscht gilt, verzeichnet die Geschichte des Kriegsausbruchs immer noch Bereiche, deren Bearbeitung bislang vernachlässigt wurde. Zu ihnen gehört die französische Außenpolitik in der Julikrise 1914. Obwohl in der wissenschaftlichen Kontroverse der Zwischenkriegszeit kein Konsens über Motive und Absichten des “forgotten belligerent of July 1914″ (John W. Langdon) gefunden werden konnte, sind dem Gegenstand nach 1945 nur wenige Untersuchungen gewidmet. In dieses bislang kaum beachtete Terrain stößt die Studie vor. Nicht zuletzt auf der Grundlage neuer Quellen entwirft sie im Gegensatz zur älteren Forschung von Frankreich das Bild einer Großmacht, die im Juli 1914 einen äußerst riskanten und den Krieg bereitwillig in Kauf nehmenden außenpolitischen Kurs der machtpolitischen Pression und militärischen Demonstration steuerte, um ihren Rang im internationalen Staatensystem zu behaupten.

 

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Demjanjuk-Prozess: Richter droht mit Ausschluss von Verteidiger

03 Feb

Der Prozess gegen den mutmaßlichen NS-Kriegsverbrecher John Demjanjuk ist am Dienstag vor dem Münchner Landgericht mit der Zeugenaussage eines Mitarbeiters der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg fortgesetzt worden. Ermittler Thomas Walther berichtete über die Hintergründe der Einleitung des Ermittlungsverfahrens bei seiner Behörde.


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Demjanjuk-Prozess: Richter droht mit Ausschluss von Verteidiger – Inland – Politik – FAZ.NET.

 

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Militärgeschichte der Antike

03 Feb

Eine Vielzahl von Textzeugnissen und archäologischen Quellen informiert ausführlich über Militärwesen der Griechen und Römer von den Tagen Homers bis zur Spätantike. Auf dieser Grundlage hat Leonhard Burckhardt eine fundierte und anregende Überblicksdarstellung über Militärtechnik, Ausrüstung, Führungsstrukturen, Truppenaufbau, Strategie und Taktik, nicht zuletzt aber auch über die gesellschaftliche Bedeutung des Heerwesens in der Antike verfaßt.

Rezension H-Soz-u-Kult: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-4-188

 

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Landschaften der Frührenaissance: Auf Ausflug mit Pius II

03 Feb

Die Reisen, Ausflüge und Fernblicke des Humanistenpapstes Pius II. (1458-1464), in seinen autobiographischen “Commentarii” häufig von ihm selbst beschrieben, sind ein charakteristischer Zug dieses originellen Mannes, auch wenn bisweilen unterstellt worden ist, daß seine Naturschilderungen nicht selbst empfunden, sondern stellenweise aus antiken Schriftstellern abgeschrieben seien. Doch bestätigen die zahlreichen in diesem Band ausführlich verwerteten Briefe seines Gefolges, wie sehr es den Papst in die Landschaft zog: heitere Picnics im Grünen, Mittagsschlaf an schattiger Quelle, Aktenstudium in den Bergwäldern des Monte Amiata, Aufsuchen antiker Ruinen unter dichter Vegetation, bescheidene Unterkunft – ein unmittelbares Zeugnis für das Lebensgefühl der italienischen Frührenaissance, die auch in ihrer Landschaftsmalerei die Natur neu wahrnahm. Die griechische Inselwelt, heute ein vielbesuchtes Reiseziel, fand in Reiseberichten lange Zeit wenig Beachtung, zumal die Route der Jerusalempilger an der Ägäis vorbeiführte. Erst im 15. Jahrhundert betreten italienische Reisende auch ohne politische oder kommerzielle Absichten diesen Raum, und berichten darüber: stehen auf einsamer Insel staunend vor griechischen Statuen, verfolgen antike Stadtmauern durch unwegsames Gelände, entziffern erstmals griechische Inschriften, suchen nach Troja und Homers Grab. Sie sprechen vom Rauschen des Windes in den Büschen auf weiten Ruinenfeldern, schildern Begegnungen mit Bauern und Kaufleuten und die Gefahren der Seefahrt zwischen Klippen und Korsaren. Schafe lagern im Schatten verfallener Tempel, verwilderte Haustiere auf aufgegebenen Inseln, versandete antike Häfen, ländliche Volksfeste, Thymian und Honig auf Kreta. Eine kurze, intensive Begegnung, bis die türkische Eroberung die Inselwelt weitgehend verschloß. Arnold Esch schildert in seinen beiden Essays Lebensgefühl und Naturwahrnehmung der Frührenaissance mit großer Empathie. Sein wunderbar einfühlsamer Blick auf die Quellen läßt vor unserem geistigen Auge eine Welt lebendig werden, die an der Schwelle eines neuen Zeitalters steht.

Rezension H-Soz-u-Kult: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-4-194

 

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Die SS, Himmler und die Wewelsburg

03 Feb

Wie keine zweite Organisation repräsentierte die SS die Struktur und den verbrecherischen Charakter des Nationalsozialismus. Das vorliegende Buch führt auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes erstmals zahlreiche neue Facetten der Geschichte der SS zusammen.
Wie in einem Brennglas gebündelt, schlugen sich seit 1933 wesentliche Entwicklungen der SS im ostwestfälischen Wewelsburg in der Nähe Paderborns nieder. Heinrich Himmler, der Reichsführer-SS, ließ das dortige Renaissanceschloss zu einem Zentrum seiner Organisation ausbauen. Hier, in der Mitte des Deutschen Reiches, sollten ein Versammlungsort und eine Stätte der Selbstvergewisserung für die Führungsspitze der SS, die SS-Gruppenführer, entstehen. Himmler entwickelte dafür gigantische Pläne. 1934 begann ihre Umsetzung in die Tat. Eigens für diesen Zweck ließ er in Wewelsburg das Konzentrationslager Niederhagen errichten.
Namhafte Autorinnen und Autoren wie Michael Wildt, Armin Nolzen, Ruth Bettina Birn, Christian Jansen, Jens-Christian Wagner oder Karola Fings bieten Überblicksdarstellungen zu ausgewählten Aspekten der Entwicklung der SS. Die Beiträge des Buches verschränken die Geschichte der Wewelsburg und des Konzentrationslagers Niederhagen mit der Gesamtgeschichte der SS. So entsteht ein Panorama, das Struktur und Radikalisierung der SS, Ideologie und Terror, Hybris und Realität ebenso umfasst wie Kontinuitäten, die seit 1945 bis in die Gegenwart fortwirken.

Rezension H-Soz-u-Kult: http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2010-1-083

 

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