Erst die Krim und dann die Ostukraine? Diese Befürchtung erinnert an die Domino-Theorie, nach der US-Politiker einst die Ausbreitung des Kommunismus befürchteten. Im April 1954 wurde sie geboren. weiterlesen →

Als Dreijährige wurde sie ins Getto gesteckt, später nach Tadschikistan deportiert: Das Leben der Litauerin Juliana Zarchi ist von beiden gewalttätigen Ideologien des 20. Jahrhunderts geprägt worden. weiterlesen →

Im Saarland ist das Wrack eines 1944 verschollenen US-Jagdbombers entdeckt worden. Damit konnte die Arbeitsgruppe Vermisstenforschung ein weiteres Schicksal klären. Die Angehörigen sind dankbar. weiterlesen →

Giftgas gilt als Symbol des industrialisierten Grabenkriegs. Obwohl es bei weitem nicht die Wirkung konventioneller Waffen erzielte, galt es als “feige”. Auch Adolf Hitler fiel ihm zum Opfer. weiterlesen →

09 Apr 2014
April 9, 2014

Kannibale von Münsterberg: Karl Denke

Mehr als 20 Jahre lang meuchelte, schlachtete und aß der Schlesier Karl Denke Menschen. Im Dezember 1924 flog er zufällig auf, doch bis heute lässt der Kriminalfall die wichtigste Frage offen. weiterlesen →

Neues Buch: Ex-Kulturstaatsminister Michael Naumann und Provenienzforscher Stefan Koldehoff streiten über Gurlitt und die Folgen. weiterlesen →

09 Apr 2014
April 9, 2014

Der Farbe antiker Skulpturen auf der Spur

Anti­ke Sta­tu­en sind strah­lend weiß? Sie sind es heu­te, weil sie über die Jahr­hun­der­te ih­re Far­be ver­lo­ren ha­ben. Das Mu­se­um der Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen wid­met die­sem The­ma ab 10. April die Aus­stel­lung „Bun­te Göt­ter. Die Far­big­keit an­ti­ker Skulp­tur“. weiterlesen →

Engländer hatten es schwer im 14. Jahrhundert: Erst plagte sie eine große Hungersnot, dann fielen mehr als die Hälfte der Einwohner Londons der Pest zum Opfer. Skelette aus der Zeit des Schreckens zeigen, was geschah. weiterlesen →

Die Hochkultur der Inka steht auf den Schultern großer Vorgänger – den Chimú, Huari, Moche. Einiges wird zurzeit ausgegraben: Gräber starker Königinnen, Spuren eines Klimaschocks. weiterlesen →

Rich­tig is‘ der Krieg ge­kom­men, al­so, mach‘ mer halt mo­bil. Sonn­tag wird noch Ab­schied g’nom­men, dann wird aus­zog’n in das Feld“, so sang der deut­sche Opern-​ und Ope­ret­ten­te­nor Max Kutt­ner im Au­gust 1914. weiterlesen →

In Bayern ist eine bislang unbekannte Karte von Adolf Hitler aus dem Jahre 1916 aufgetaucht. Aus dem gelblichen Stück Papier geht hervor: Der spätere Diktator sehnte sich nach der Front – und hatte unsagbar schlechte Zähne. weiterlesen →

Sie waren das letzte Aufgebot der Nazis: 15-Jährige, in Kurzlehrgängen ausgebildet, wurden in SS-Uniformen gesteckt und in den Kampf gegen die übermächtige Rote Armee geworfen. Die Überlebenden fühlten sich als Opfer, wurden aber als Täter geächtet. weiterlesen →

Seine “Schwarzen Hefte” von 1939 bis 1941 zeigen Martin Heidegger als Antisemiten und Antiwestler, nicht aber als Kritiker der Moderne. Der Philosoph fantasierte über eine “Reinigung des Seyns”. weiterlesen →

Das Gefängnis des sowjetischen Geheimdienstes “Smersch” in Potsdam birgt viele Geheimnisse. Forscher versuchen, die Schicksale der Häftlinge zu klären – und die Nachfahren wollen mehr wissen. weiterlesen →

Ende März 1814 hatten die Alliierten Paris eingenommen. Dennoch wollte Napoleon I. den Krieg fortsetzen. Doch seine Generäle verweigerten sich. Vor 200 Jahren entsagte der Kaiser dem Thron. weiterlesen →